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HKS Gartenkatalog

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In diesem e-paper erfahren Sie alles über das Thema BPC Terrassendielen und Hartholz Terrassendielen.

KONSTRUKTIONSHOLZ &

KONSTRUKTIONSHOLZ & ZUBEHÖR 45 x 70 mm Piquia Premium KD Dauerhaftigkeitsklasse: 1 Anwendungsempfehlungen für Terrassen- und Balkonbeläge aus Harthölzern 42 x 68 mm 45 x 70 mm Maße: 45 mm x 70 mm x ( 2,15 - 4,85 m ) 42 mm x 68 mm x ( 2,15 - 4,85 m ) Angelim Pedra Premium KD / Garapa Premium KD Dauerhaftigkeitsklasse: 1-2 Maße: 45 mm x 70 mm x ( 2,15 - 4,85 m ) Grundsätzlich gilt: Ein Terrassenbelag ist kein Wohnzimmerboden. Terrassendielen aus Massivholz sind ein Naturprodukt mit natürlichen Eigenschaften und einer enormen Vielfalt und Bandbreite an natürlichen Wuchsmerkmalen. Für Riffeldielen, Garten- oder Terrassendecks gibt es weder Produkt- oder Qualitätsnormen noch Anwendungsempfehlungen in Form von DIN-Normen. Deshalb hat der Gesamtverband Holzhandel in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft „Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Holz und Holzschutz“ nachfolgende Anwendungsempfehlungen zusammengestellt. Holztypische Merkmale, die unvermeidbar sind und daher keinen Reklamationsgrund darstellen 45 x 70 mm 90 x 90 mm standard + better Bangkirai Premium Dauerhaftigkeitsklasse: 2 Maße: 45 mm x 70 mm x ( 2,44 - 3,96 m ) 90 mm x 90 mm x ( 2,44 - 3,96 m ) DielenFix II DF 17 Sihgamid zur unsichtbaren Verschraubung Edelstahlschraube 5 x 50 mm / VPE 100 Stck. Edelstahlschraube 5 x 60 mm / VPE 100 Stck. Glasfaserverstärkter Kunststoff-Clip. Objektpack inkl. Edelstahlschrauben 4,2 x 17 / 28 mm mit Vollgewinde, TX20, Edelstahlbit und Montageanleitung / VPE 300 Stck. Bedarf: 27 Stück / qm bei 145 mm Breite · perfekter konstruktiver Holzschutz durch 6 mm Aufbauhöhe · keine Staunässe durch Befestigung an der Unterseite der Diele · UV-, frost- und hitzebeständig · Fugenbreite variabel · hochwertiges Material, schwarz (Polyamid mit Glasfaserverstärkung) Terrassenbauschraube aus Edelstahl mit Linsensenkkopf und Schneidkerbe Holzartbedingte Merkmale Fest verwachsene Äste, Verwachsungen, Wechseldrehwuchs, Rindeneinwuchs, Farbunterschiede, Harzaustritt, Harzgallen, feine Insektenfraßgänge von Frischholzinsekten (sog. Pinholes), Auswaschungen von Holzinhaltsstoffen, Reaktionsverfärbungen bei gerbstoffhaltigen Hölzern. Trocknungsbedingte Merkmale Feine Trockenrisse auf der Oberfläche, Rissbildung an den Brettenden und im Bereich von Befestigungsmitteln und Ästen, längenabhängige Spannungskrümmungen oder Verdrehung, Trocknungsschwund. Bearbeitungs- und lagerungsbedingte Merkmale Einzugswalzenabdrücke der Hobelmaschine, Bereiche rauer Hobelung aufgrund von Wechseldrehwuchs, Abdrücke von Lagerleisten oder Paketbändern, oberflächliche Verschmutzungen, vereinzelt Oxydverfärbungen oder Wasser- und Stöckerflecken. Diese materialbedingten Eigenschaften des gewachsenen Holzes lassen sich trotz sorgfältiger Materialauswahl und Bearbeitung nicht gänzlich vermeiden und sollten vor dem Verlegen ausgekappt werden. Viele Hölzer enthalten wasserlösliche Inhaltsstoffe, die durch Niederschläge ausgewaschen werden. Je farbintensiver die Auswaschungen, desto stärker sind die Wasserflecken insbesondere an den Brettunterseiten ausgeprägt. Die farbigen Auswaschungen können das umgebende Mauerwerk, Fassaden etc. verschmutzen. Dem kann durch eine geregelte Wasserabführung begegnet werden. Eine Reihe von Hölzern (z.B. Garapa) besitzen wasserlösliche Gerbstoffe. Diese Inhaltsstoffe reagieren mit Wasser bereits bei minimalen Eisenkonzentrationen (z.B. Flugrost, gusseiserne Regenfallrohre, eisenhaltiges Grundwasser, Eisen-Dekoelemente wie Blumenkübel, Blumenampeln). Diese Eisengerbstoffreaktion führt zu graublauen bis schwarzen Verfärbungen auf dem Holz, die in der Praxis häufig fälschlicherweise mit 13

Schimmel verwechselt werden. Die Verfärbungen lassen sich mit bleichenden Mitteln wie Oxalsäure beseitigen. Bei Metallarbeiten sollte das Holz daher abgedeckt werden. Es sollten grundsätzlich feuerverzinkte Verbindungsmittel (Balkenschuhe, Eckverbinder) und Edelstahlschrauben (V4A) verwendet werden. Die Bildung von Wasserflecken und sich abzeichnende Stapellatten lassen sich auf dem Transport und bei der Lagerung nicht gänzlich vermeiden. Sie verschwinden mit der Bewitterung. Das Hirnholz von frischen Laubholzdielen wird in den Ursprungsländern mit einer Wachsschicht versehen, die teilweise auch an den Kanten in die Brettoberfläche reicht (Wachseinläufe). Auch wenn die Originallängen eingesetzt werden, sollten beide Brettenden sauber rechtwinklig gekappt und die Wachsschicht entfernt werden. Bei noch frischen Dielen sollte der Hirnholzschutz erneuert werden; er verhindert ein zu schnelles Austrocknen über die Hirnholzflächen und damit die Gefahr trocknungsbedingter Endrisse. Verlegung / Montage Die Tragfähigkeit der begehbaren Fläche wird bestimmt durch die Auflagenabstände der Unterkonstruktion und der Dicke der Dielen. Bei einer 145 mm breiten Diele sollte der Abstand der Unterkonstruktion 50 cm nicht überschreiten. Durch einen Auflagenabstand von 50 cm lässt sich möglicher späterer Verzug begrenzen. Dielen aus Tropenholz werden oftmals in frischem Zustand geliefert. Wegen der durch die Erstschwindung auftretenden, besonders großen Schwund- und Verzugskräfte sollte auch die Unterkonstruktion aus Hartholz sein. Um das jahreszeitlich bedingte Schwinden und Quellen des Holzes aufzunehmen, muss zwischen den Brettern ausreichend Zwischenraum gelassen werden. Bei lufttrockener Ware sollte ein Zwischenraum von ca. 9 mm gelassen werden, bei kammergetrockneten Dielen (KD-Ware) genügt ein 5-7 mm Abstand zwischen den einzelnen Dielen (bei Standardbrettbreite 145 mm). Ein Gefälle von 1-2% in der Gesamtkonstruktion gewährleistet einen ausreichend schnellen Wasserablauf vom Belag. Genaue Montage-/ Verlegehinweise entnehmen Sie bitte der Zusammenfassung des GDHolz „Terrassen und Balkonbeläge“ – Produktstandards und Anwendungsempfehlungen“, die Sie bei uns zum Selbstkostenpreis beziehen können. Besondere Anforderungen an das Befestigungsmaterial Schrauben müssen immer aus rostfreiem Edelstahl (V2A) sein (Garapa V4A), damit keine Verfärbungen am Holz durch auftretende Korrosion entstehen. Die Schraubenlänge sollte mindestens die 2,5-fache Länge der Brettdicke haben (z.B. Brettstärke bis 21 mm - 50 mm Schraubenlänge). Verschrauben Sie max. alle 50 cm mindestens 2 Schrauben mit einem Abstand von 100 mm (bei Dielenbreite 145 mm). Ein genügender Schraubenabstand (5 - 10 cm) vom Brettende reduziert die auch später noch mögliche Gefahr der Endrissbildung an den Brettenden. Wenn Terrassendielen in der Länge gestoßen werden müssen, sollten auf den Konstruktionshölzern die Bretter immer rechtwinklig an beiden Enden gekappt und mit mindestens 3 mm, maximal 10 mm Fuge / Abstand verlegt werden. Oberflächenbehandlung Sie können Ihre Hartholzterrasse auf natürlichem Wege vergrauen lassen oder mit transparentem oder farbig pigmentiertem Öl behandeln. Durch die Behandlung mit einem pigmentierten Hartholzöl erhalten Sie eine farblich gleichmäßigere Oberfläche, gleichzeitig wird der Vergrauungsprozess deutlich verlangsamt. Um die natürliche Holzfarbe weitestgehend zu erhalten, ist eine jährliche Nachbehandlung erforderlich. Durch ein transparentes Öl wird der natürliche Farbton des Holzes hervorgehoben. Farbloses Öl enthält keinen UV-Schutz und schützt somit nicht vor Vergrauen. Offenporige Anstriche auf Ölbasis reißen nicht, blättern und schuppen nicht ab; sie reduzieren die Feuchteaufnahme und damit das Quellen und Schwinden des Holzes und schützen in gewissem Maß vor einem tieferen Eindringen von verfärbenden Verschmutzungen in das Holz. Filmbildende Anstriche wie z.B. deckende Lackoberflächen sind für Terrassendielen nicht geeignet. Pflege & Reinigung Terrassenbeläge aus Holz sind wenig pflegebedürftig und durch ihre harte Oberfläche sehr unempfindlich. Verschmutzungen können mit einem harten Schrubber und Seifenlösung entfernt werden. Bei besonders hartnäckigen Stellen (wie z.B. durch Rost) kann eine Messingdrahtbürste oder feines Schleifpapier helfen. Von einer Reinigung mit Hochdruckreinigern ist abzuraten, da hierdurch die Oberfläche beschädigt werden kann und es in der Folge zu einer verstärkten vorzeitigen Erosion der Holzoberfläche kommen kann. Schmutz und Laub in den Fugen zwischen den Dielen und auf Unterkonstruktion sollte regelmäßig beseitigt werden. Durch regelmäßiges Abkehren wird verhindert, dass sich durch Laub- und Schmutzansammlungen Feuchtenester bilden, die zu potentiellen Pilzbefallsherden im Holz werden können. Ebenso wird Algenbefall auf verschatteten Flächen abhängig von Himmelsrichtung, Verschattung und Bewuchs im unmittelbaren Umfeld vorgebeugt. Verfärbungen durch Eisengerbstoffreaktionen können mit Oxalsäure beseitigt werden (bitte beachten Sie hierbei die spezielle Gebrauchsanweisung des Herstellers). Anschließend sollte die Terrasse mit einem Pflegeöl behandelt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.hks1835.com 14

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