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Bioline - Natürlich mit Holz

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Freiräume und Gärten gestalten! Das ist das Motto und die Passion von Bioline! In diesem Katalog finden Sie eine tolle Auswahl an nachhaltigen Terrassendielen und modernen Sichtschutzelementen aus heimischen Hölzern. Diese Elemente verwandeln Ihren Garten in eine absolute Wohlfühloase in der Sie wunderbar mit Ihren Liebsten entspannen können. Lassen Sie sich von den Vorteilen unserer heimischen Hölzer überzeugen und machen Sie so unsere Welt ein wenig nachhaltiger.

TERRASSENDIELEN MONTAGE-

TERRASSENDIELEN MONTAGE- UND PFLEGEHINWEISE Trockenriss auf der Stirnseite Harzgalle Materialeigenschafen Was man wissen sollte Holz ist ein Naturprodukt und unterliegt Veränderungen in Größe, Oberfläche (Risse) und Farbe. Diese Unterschiede machen Holz zu einem einzigartigen Material mit zeitlosem Charme. Daher ist es wichtig, das Material zu kennen, um bei der Wahl oder der Montage richtig zu agieren. Toleranzen und Dimensionsstabilität Im Gegensatz zu anderen Materialien haben Holzprodukte Maßtoleranzen, vor allem bei den exotischen Holzarten: +/- 1-2 mm in Stärke und Breite, +/- 3-4 mm in der Länge. Diese Toleranzen sind unvermeidlich und soll ten akzeptiert werden. Holz ist ein organisches Material und kann sich, besonders im Außenbereich dimensional verändern. Dies kann je nach Holz- und Umgebungsfeuchtigkeit und je nach Holzart bis und auch über +/- 8% in der Breite ausmachen. Darum ist eine fachgerechte Verlegung des Holzbodens wichtig, damit der Bewegung des Holzes Rechnung getragen wird. Trockensrisse Aufgrund seiner hygroskopischen Eigenschaften, bildet Holz, wenn es sehr tro cken ist, Trocknungsrisse (die dazu neigen, bei nassem Wetter zu verschwinden) welche bei trockenem Klima wiederum auftreten. Verlegung Damit der Bewegung des Holzes Rechnung getragen wird, muss ein Profi die richtigen Abstände zwischen den Bodendielen kalkulie ren und das richtige Zubehör auswählen. Der Abstand kann je nach Holzart und -breite und Feuchtigkeit im Moment der Montage variieren. Farbe Praktisch alle Holzarten haben am Anfang ganz verschiedene Farbtöne, praktisch von Diele zu Diele, oft sogar auf ein und derselben Bodendiele. Diese Farbunterschiede gleichen sich aber aus, wenn das Holz nach einigen Monaten bewettert wird. Pflege Zur Aufrechterhaltung der ursprünglichen Farbe sollte mindestens 1-2 Mal im Jahr eine ordnungsgemäße Pflege (Reinigung, Schleifen, Ölen oder Lasur) durchgeführt werden. Austritt von natürlichen Materialien Wenn das Holz nass wird, treten bei fast allen Harthölzern natürliche Materialien (in der Regel Tannin) aus. Mit der Zeit reduziert sich die ses “Ausbluten” bis es nahezu verschwindet. Diese natürlichen Materialien, können jedoch die Oberflächen, mit denen sie in Kontakt kommen, verfärben. Dies muss, zum Zeitpunkt der Installation berücksichtigt werden, um eine Beschädigung des Unterbodens zu vermeiden. Harzaustritte Die Nadelhölzer enthalten Harz, das mit der Hitze, flüssig wird und austritt Kiefer und Lärche, einmal getrocknet, können Fasererhöhungen und Astausfälle haben. Aus diesen Gründen wird von einer Verlegung von Lärche- und Kiefer-Böden abgeraten, wenn diese barfuß genutzt werden. Allgemeine Hinweise bei der Verlegung von Böden im Außenbereich Für die ordnungsgemäße Verlegung, müs sen Sie einigen einfachen, aber grundle genden Ratschlägen folgen. In jedem Fall ist es empfehlenswert, den Boden und die Unterkonstruktion fachgerecht montieren zu lassen. Lagerung und Stabilisierung Das Material sollte am Bestimmungsort für einen bestimmten Zeitraum (mindestens ein/ zwei Wochen) gelagert werden. Das Holz bedarf einer Stabilisierungsphase vor Ort, bevor es positioniert und verlegt wird; auch die rutschfesten Dielen und die Latten für den Unterbau müssen vor Ort, trocken und gut belüftet, vor Witterungseinflüssen geschützt und ungeöffnet (gebunden) gelagert werden. Achtung: Sind die rutschfesten Dielen erst mals ausgepackt, müssen sie unvermittelt verlegt werden. Wenn das Material “frei” also nicht gebunden, unter Sonne, Wind und Regen lagert, entwickelt es Verwindungen und Bewegungen, die nicht korrigiert werden können. Holzfeuchtigkeit Holz sollte beim Einbau generell möglichst jenen Feuchtegehalt aufweisen, der in der gegebenen Einbau- und Bewitterungssituation als durschnittliche Ausgleichsfeuchte zu erwarten 24

PREMIUM-LÄRCHE TERRASOCLIP garantiert architektionischen Schutz durch die Luftzirkulation zwischen Unterkonstruktion und Diele. Als Alternative kann auch der REFIX Distanz- und Abstandshalgter verwendet werden. Die Granulatpads ermöglichen den Abluss des Wasser. ist. Bei Holzbelägen im Außenbereich schwankt die Holzfeuchtigkeit übers Jahr in einem sehr breiten Bereich von unter 10% im Sommer bis deutlich über 20% in niederschlagsreichen Perioden. Als Richtwert für den Einbau von nativem Holz können 15 +/- 3% Holzfeuchtigkeit angegeben werden. Wir empfehlen deshalb die Holzfeuchtigkeit kurz vor der Verlegung durchgehend zu überprüfen. Abfluss des Wassers Der Boden sollte auf jeden Fall eine leichte Neigung, von mind. 2% haben und die Unterkonstruktion muss so gebaut werden, dass das Regenwasser ungehindert abrinnen kann. In diesem Fall wird geraten, die entsprechenden Abstandshalter in Gummigranulat oder die Standfüße zu verwenden. Drainage Unterbau und Fußboden müssen auf einem Material, das Wasser ablaufen lässt, verlegt werden. Hinterlüftung Bei allen Komponenten der Verlegung (Dielen, Unterkonstruktion und Fundament) sollte ein Belüftungsabstand von mind. 15 cm für ein rasches Abtrocknen vorgesehen werden. Zwischen Diele und Diele sollte auf einen Abstand in der Breite von mindestens 4 bis 8 mm geachtet werden. Dieser Abstand kann je nach Holzart und -breite und Holzfeuchtigkeit im Moment der Montage variieren. Eine gute Norm ist es, anzunehmen, dass je breiter eine Diele ist, desto mehr sich diese auch ausdehnen oder verschmälern kann, je nach Feuchtigkeit. Je höher der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes bei der Verlegung, desto kleiner muss der Abstand zwischen den Bodenbrettern sein. Es sollte auch ausreichend Abstand im Längsbereich zwischen Diele und Diele (ca. 2-3 mm) einkalkuliert werden. Unterkonstruktion Fürdie Unterkonstruktion wird die Verwendung von Latten aus Holz, Aluminium oder einem anderen Material empfohlen, die minde stens die gleiche, wenn nicht sogar höhere Haltbarkeitsklasse als der Bodenbeleg haben. Die Unterkonstruktion muss laut der zu ver legenden Fläche dimensioniert werden und muss sich auch nach der Holzart und -stärke richten. Der empfohlene Abstand zwischen den Leisten der Unterkonstruktion variiert zwischen 25 und 30 cm,je nach Holzart und Verwendungszweck des Deckings. Befestigung: Auf eine geeignete Befestigung der Unterkonstruktion am Boden und der Diele selbst an der Unterkonstruktion ist zu achten. Die vom Unternehmen Pircher Oberland AG empfohlene Befestigung für Bodenbeläge ist eine Verschraubung von jeweils zwei Edelstahlschrauben an die darunterliegende Unterlatte (d.h. alle 50 cm). Wenn aus ästhetischen Gründen die Schrauben nicht in Sicht sein sollen, ist es ratsam, kleine Plattformen zu realisieren, mit der Verschraubung der Dielen von unten nach oben und anschließender Fixierung der Plattformen an der Unterkonstruktion. Auf diese Weise wird die Menge der sicht baren Schrauben extrem reduziert. Die Befestigungsschrauben müssen immer für den Außenbereich geeignet sein (Edelstahl A4 oder eine höhere Qualität). Fast alle exotische Hölzer erfordern ein Vorbohren. Befestigung mit Clips oder anderen Systemen Wenn der Verleger spezielle Halteklammern, die nicht in diesem Katalog angeboten wer den, verwendet, lehnt die Firma Pircher Oberland AG jegliche Haftung im Hinblick auf die Probleme, die entstehen können, ab. Die Verantwortung unterliegt ab diesem Moment dem Verlegungsprofi. Risse im Holz Um Risse zu minimieren, ist es, besonders für Hartholz empfehlenswert, die Kopfenden mit dem entsprechenden Produkt zu versiegeln. 25

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